Reviews
Paganini Violin Concerto nr.1
...Wem der Auftritt des Asiaten bereits gefiel,
der wurde von Carla Leurs überwältigt. Nur drei Jahre älter, erweckte sie doch
bereits den Eindruck einer brillanten Musikerin, die sich auch optisch – im
roten Abendkleid – vom traditionell schwarz gekleideten Orchester unterschied.
Selbstsicher und virtuos übernahm sie den Violinenpart in Niccolò Paganinis
Konzert D-Dur op. 6, und man merkte von Anfang an, dass hier jemand spielt, der
zu seinem Instrument eine besondere Beziehung unterhält. Kein Wunder, handelt
es sich doch um eine Geige aus dem Jahr 1808, hergestellt von Nicolas Lupot.
Mit dieser Violine kokettierte Carla Leurs geradezu. Sie entlockte ihr
scheinbar mühelos die schwierigsten Töne...
-Nürnberger Zeitung-
Tchaikovksy
Violin Concerto
“However, the most startling
playing of the afternoon came with violin soloist Carla Leurs’
performance of Tchaikovksy’s Violin Concerto...This
concerto can be used as a vehicle for flashy playing, but Leurs
never fell into that trap. Her performance was distinguished by a deeply
musical understanding. Graceful, sensitive phrasing shaped every part, and she
understood the value of a pause. The music sang throughout, from the tender
sadness of her opening in the second movement, to the fastest, most pyrotechnic
sections in the last, which she accomplished with ease. We will surely hear
more of Leurs in the future. I feel fortunate to have
heard her play…”
-
Tchaikovksy Violin
Concerto
“…Carla Leurs
a fait montre d’une fougue et d’une virtuosite extraordinaires. Elle joue avec brillance
et un temparemente de feu...”
-Le Nouvelliste
Berg Violin
Concerto
“…Zoekende akkoorden van het orkest begeleidden
een ongemeen expressieve vioolpartij, met veel bravoure en inlevingsvermogen
gespeeld door de jonge violiste Carla Leurs. Zij wist de pijnlijke herinnering
aan een veel te vroeg gestorven vrouw invoelbaar te maken in schrijnende
klanken. De levenslust in de vioolpartij stak schril af tegen de wisselende emoties
die uit het orkest opstegen. Soms waren het spaarzame tonen, dan weer een
pandemonium als een samengebalde vuist die zich uiteindelijk ontspande en
opende in een berustende hymne, waar de viool tenslotte aan ontsteeg…”
-Eindhovens Dagblad-
Beethoven,
Schnittke, Wieniawski,
Saint-Saëns,
Ravel
“…In de koelte van de kerk zag ze kans om met veel
kwaliteit, gepaard aan een forse dosis spelplezier en charisma de zaak
lichtelijk aan de kook te brengen…Lichtelijk spectaculair klonk de eerste
sonate voor viool en piano van Alfred Schnittke. Geen muziek voor de
gezelligheid. Maar een voortreffelijk stuk voor de intieme concertzaal, zoals
de Ruïnekerk.
Met alle mogelijke effecten, ritmes en wat dies
meer zij, is het ondergaan van dit werk een bijzondere ervaring. Heerlijk om te
zien hoe de violiste en haar begeleider zo nu en dan een fantastische
confrontatie aangingen. Het publiek ging dan ook door de knieën.
Daarna schakelde ze over op de ‘circusnummers’,
als trok ze een chique bonbonnière open… Hier verloochende deze leerlinge van
Itzhak Perlman zich absoluut niet, want naast een schitterende techniek, kwam
andermaal haar bijzonder mooie toon tot zijn recht…”
-Noordhollands
Dagblad-
Tchaikovksy
Violin Concerto
“Carla Leurs löste während der mitreisende
Interpretation des berühmten, sehr schwierigen Violinkonzertes D-Dur von
Tschaikowsky ständig neu die Frage aus, wo denn das zierliche Personchen diese
Vitalität, diese Kraft, dieses urwuchsige Temperament hernimmt. Uber technische
Perfektion braucht mann nicht zu reden, die hat sie. Musikalität ist auch in
überreichem Masse vorhanden. Stilgefuhl, Verstandis für den Schmelz und die
leidenschaftliche Diktion des 1881 uraufgeführten und einmal als unspielbar
abgelehntes Werkes kommen hinzu, sodass ein spannenden Wiedergabe nichts mehr
im Wege steht…
Carla Leurs spielt ein wertvolle italienische Geige, die ein süssen in den
Hohen strahlende, in den Tiefen sonoren, tragende Ton hat. Die ausgefeilte
Griff- und Bogentechnik der jungen Geigerin, am eindruckvollsten in der
virtuosen Kadenz des ersten Satzes nachzuhören, waren Garanten fur
funklend-expressive Ecksatze und ein langsamen Mittelsatz, der nicht in
slawischer Schwermut ertrank, sondern seine klaren Konturen behielt.”
-Homburger Zeitung-
Beethoven,
Brahms and Prokofiev Sonata
“…Das Duo, minutiös aufeinander eingespielt,
gestaltete mit drei sich voneinander unterscheidenden Sonaten eine packende und
begeisternde Musizierstunde…So gekonnt die emotionalen Tiefen auslotend,
interpretierten Leurs und Reichenbach die musikalische Tröstung, dass man sich
gar nicht bewusst werden konnte, welch spieltechnische Riesenanforderungen in
diesem Werk an die Violine und das Klavier gestellt werden…Eine neue Welt tat
sich mit Prokofiews Sonate für Violine und Klavier in D-Dur op.94 aus dem Jahre
1944 auf. Der geniale Russe spielt dabei auf zwei Hochzeiten. Parodistisch
weist er auf das klassische Gehabe zurück, nicht ohne leichte Ironie anklingen
zu lassen, weitet und greift dann aber aus in Gefilde hoher Expressivität und
hinreissender Virtuosität, das Spielerische bei Beethoven und das Emotionale
bei Brahms hinter sich lassend. Der Applaus des Publikums zu diesem Paradestück
veranlasste die beiden Künstler, sich mit Bartoks Rumänischen Tänzen noch
einmal in die Sinne und Herzen der zahlreichen Zuhörerinnen und Zuhörer zu
spielen…”
-Jungfrau Zeitung-
Bach Violin Concerto
“Als Carla Leurs die Bogen ansetzte, sprühten
Funken, die sich auf das ganze Orchester ubertragen. Die Violistin aus die
Niederlande spielte das Konzert fur Violine und Streichorchester E-Dur BWV 1042
von Bach. Perfekte Technik, verbunden mit grossem klangschonem Ton und ein
homogenes Orchester, ergaben ein zauberhaftes Klangbild…”
-Saarbrucker Zeitung-
Shostakovich
and Ives Trio, Grieg Sonata
“…Eine sehr sensible, sinnenstarke und wache Ader
offenbarte die 25-jährige Violinistin als Dritte im Bunde. Sie nutzte ihre
grosse Chance als die am wenigsten Bekannte zu einem Exploit, der hohen
musikalischen Spürsinn verriet. Mit ihrer einnehmenden Ausstrahlung «garnierte»
sie die Souplesse und Eindringlichkeit ihres auf Neugierde ausgerichteten
Spiels…”
-Berner Oberlaender-
Haydn
and Schubert String Quartets
“…Hearing them and
seeing them - sitting less than 10 feet away from them - was the kind of
experience Haydn and Schubert associated with string quartets. The players were
brilliant...They played with youthful energy, but it was carefully focused.
They were deeply involved in the music, technique and emotions, and they played
with a fine coordination, almost as though a single mind were controlling eight
hands. It was a vintage experience, the kind that even a music critic very
rarely enjoys…”
- Joe McLellan,
classical music critic emeritus of The
